Selbsthilfegruppe für Trans*Menschen in Hamburg

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Termine

Switch-Abende 2017

Die Termine im Jahr 2017 (Uhrzeit und Ort findet Ihr auf der Startseite):

14. Februar
14. März
11. April
  9. Mai
13. Juni
11. Juli
  8. August
12. September
10. Oktober
14. November
12. Dezember (keine Gruppenrunde, sondern Weihnachtsklönen im Café)
  9. Januar 2018

Aktuelles

28. Lesbisch Schwule Filmtage in Hamburg
vom 17. - 22.10.2017

Logo der 26. Lesbisch Schwulen Filmtage in Hamburg Seit vielen Jahren unterstützt Switch die Lesbisch Schwulen Filmtage (LSF) und präsentiert jedes Jahr einen Film. Wir freuen uns darauf, den Kinogängern unter Euch in diesem Jahr wieder einen Film vorstellen zu dürfen und werden ihn an dieser Stelle ankündigen, sobald das Programm feststeht.



Alles Anders? - Treff für Angehörige von Trans*-Menschen alles anders?

Bettina, Gründerin des Hamburger Angehörigen-Treffs, schreibt:

"Es ist schon ein sehr verwirrende Erlebnis, wenn ein Mensch, den man schon lange kennt und respektiert oder sogar liebt, plötzlich sagt: „Eigentlich bin ich eine Frau / ein Mann!“
Ich weiß aus eigenem Erleben, wie einem zu Mute ist, wenn sich plötzlich alles verändert. Die meisten von uns fühlen sich am Anfang überfordert und möchten vielleicht einfach nur weglaufen. Ich für meinen Teil habe mich der Situation gestellt und bin bereit mich mit anderen Betroffenen zu diesem Thema auszutauschen. Wenn gerade mal wieder der Punkt gekommen ist, an dem sich eine Partnerschaft oder Familiensituation an der Veränderung des Trans*-Menschen reibt, hilft es, mit Menschen zu sprechen, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden.

Mit „Alles Anders?“ möchte ich das Angebot, für einen Austausch unter Angehörigen und Freunden von Trans*-Menschen schaffen. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch!
Bettina"

Die Treffen von "Alles Anders?" finden jeweils am 4. Donnerstag im Monat, von 19:00 - 22:00 Uhr, in den Räumen der ev.-luth. Gemeinde St. Bonifatius, Lämmersieth 65, 22305 Hamburg statt.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Ab U/S Barmbek mit dem Bus Linie 173 bis zur Haltestelle Wachtelstraße oder Haltestelle Habichtstraße (Mitte) (bei der Techniker-Krankenkasse) oder mit der Linie 23 zur Haltestelle Lämmersieth.

Die Termine für 2017 sind wie folgt:
24. August 2017
28. September 2017
26. Oktober 2017
23. November 2017

Kontakt: ist-alles-anders@web.de



Selbsthilfegruppe in Heide: Trans*-SH

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Archiv

Immer mehr Radio:
Ist die Zukunft Unisex? - Spiel mit den Geschlechtern

Noch eine Radio-Sendung mit uns im Radio FSK 93,0 Hamburg

Am 7.11.2015 waren Transidente und Berater zu Gast bei Funkpiratin Janne im Radio FSK 93,0 Hamburg (in Hamburg über Antenne auf UKW 93,0 MHz, im Kabel auf UKW 101,4 MHz oder auf www.fsk-hh.org). Sendung verpasst? Hier könnt Ihr sie trotzdem hören:
Die 1. Stunde (noch ohne uns)
Die 2. Stunde (mit uns)
Die 3. Stunde (mit uns)

Für alle, die vornehmlich an den Textbeiträgen interessiert sind, sind hier die entsprechenden Laufzeiten mit kurzen Infos zum Inhalt:



Immer mehr ich:
Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst

Eine Radio-Sendung im Radio FSK 93,0 Hamburg

Die Sendung von Radio FSK 93,0 Hamburg (in Hamburg über Antenne auf UKW 93,0 MHz und Kabel auf UKW 101,4 MHz oder Internet-Livestream über www.fsk-hh.org) habt Ihr leider verpasst. Eine spezielle Internetversion findet Ihr auf www.youtube.de/immermehrich.

Worum geht es?

Die meisten Menschen interessieren sich für das Geschlecht anderer Leute. Das eigene hat man eben, das ist einfach Fakt. Aber was passiert, wenn genau das angezweifelt wird?

Transidente Menschen ringen oft um Anerkennung ihres Geschlechts, sei es vor Gericht oder im alltäglichen Miteinander. Dem geht allerdings eine Phase der Selbstsuche und -findung voraus, an deren Ende die Erkenntnis steht: Meine körperlichen Geschlechtsmerkmale passen nicht zu meiner Geschlechtsidentität; deshalb kann ich nicht das Leben führen, dass ich eigentlich führen will. Nun geht es darum, sich während einer Geschlechtsangleichung auf die eine oder andere Art mit dem eigenen Körper zu arrangieren. Damit geht auch einher, dass das Umfeld Betroffener möglichst früh das innere, von außen noch nicht erkennbare Geschlecht anerkennt.

Wie unterschiedlich verschiedene Menschen damit umgehen, wird aus einem Gespräch mit mehreren transidenten Personen deutlich: Immer mehr ich